Scheißen ist ja gerade groß in Mode. Besonders Deutschlands Jugend ist an diesem Wochenende mit wenig anderem beschäftigt, wenn man den tagesaktuellen Medien trauen darf.
Im Gegensatz zu den meisten, für Erwachsene eher schwachsinnig wirkenden, Trends unserer Puberkel haben wir hier eine Jugendbewegung, die sich nicht aus den in dieser Altersklasse üblichen Selbstfindungs- und Abgrenzungsritualen speist. Sondern eine, die der deutschen Jugend geschenkt wurde.
Deutschland Jugend scheißt gerade, weil Deutschlands Jugend das Noro-Virus hat. Falls Sie mit dieser wunderbaren Krankheit bisher noch keine Berührung hatten (Was ich Ihnen auch nicht wünsche (es sei denn, Sie sind Mitglied der Bundesregierung oder ein Dutzendsassa ähnlichen Kalibers)), möchte ich Ihnen einen kurzen Erfahrungsbericht zum Besten geben.
Für zart besaitete Gemüter wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, dieses Blog zu schließen und sich verschämt einen freundlichen Tierporno reinzuziehen. Der ist netter. Sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt.
Pathophysiologie
Also: Etwa einen Tag, nachdem man sich dieses Virus eingefangen hat, bekommt man Bauchschmerzen. In einem Ausmaß, dass man glauben möchte, es zerreißt einem alle Gedärme. In einem Ausmaß, in dem man alles tun würde, um diese Schmerzen zu beenden. In einem Ausmaß, dass ein Sprung vom nächsten Fernsehturm einem als verlockende Alternative erscheinet. Wenn man noch genug Kraft hätte, um dort hin zu kriechen.
Dieser Zustand hält dann zirka freundliche zwölf Stunden an, in denen man eine wirklich überzeugende Vorstellung davon bekommt, wie sehr einen der eigene Körper hassen kann.
Dann ist der Zeitpunkt erreicht, wo der Körper endlich beschließt, den ungebetenen Gast loszuwerden. Falls Sie es jetzt noch bis auf eine Toilette schaffen, werden Sie umgehend feststellen, dass eine gastrointestinale Infektion zwei Wege hat, um den Körper zu verlassen. Und dass Ihr Körper beide Wege nutzt. Gleichzeitig. Ohne Pause. Ausdauernd.
Nach dieser Phase, die ein paar Stündchen anhält, liegen Sie mit etwas Glück in Ihrem gefliesten Badezimmer in wirklich großen Pfützen diverser Ausscheidungsprodukte und danken Ihrer individuell gewählten Gottheit dafür – die schlimmsten Schmerzen sind vorbei. Dass Ihr größtes Problem jetzt nur noch darin besteht, dass Sie zu schwach sind, um aus dem eigenen Erbrochenen herauszukriechen, erscheint dann in der Tat als Gnade biblischen Ausmaßes.
Danach haben Sie eine Phase von ein bis drei Tagen, in der Sie Elektrolyte zu sich nehmen sollten, ansonsten ist ein Bett in der Nähe der Toilette eine gute Idee.
Hinterher stehen Sie noch ein paar Tage etwas wackelig auf den Beinen, aber dafür gibt es ja Krankschreibungen und diverse Ablenkungen, deren man auch in den eigenen vier Wänden habhaft werden kann.
Jugendsünden
Wenn wir also über den tagesaktuellen Jugendtrend des Noro-Virus-Habens und des damit zwangsläufig einhergehenden Scheißens reden, sollten wir im Hinterkopf behalten, welch großes Vergnügen dies im beschriebenen Falle darstellt.
Natürlich stellt sich jetzt die Frage, wie die Jugend an diese neue Partydroge kommt. Der Verdacht, dass all diese jungen Menschen das gleiche gegessen haben, liegt bei einer gastrointestinalen Infektion erschreckend nahe. Denn die Betroffenen haben eine hervorstechende Gemeinsamkeit: sie gehen in Schulen, in denen ihnen eine Schulspeisung geboten wird.
Das ist grundsätzlich eine gute Sache, soll doch die Jugend neben hehrer Bildung auch lernen, wie man sich vernünftig ernährt, um nicht nur zu einem wunderbar gesunden Teil unserer Volkswirtschaft zu werden, sondern die guten Ess- und Lebensgewohnheiten auch späterhin an ihren eigenen Nachwuchs weitergeben zu können.
Jetzt gibt es an so einer Schulspeisung aber einen kleinen Haken – sie kostet Geld. Und wie bei Ausgaben der öffentlichen Hand üblich, wird natürlich auf jeden Cent geachtet. Falls Sie die Beträge interessieren, die können Sie andernorts nachschlagen, denn hier gibt es durchaus lokale Unterschiede. In der Regel bewegen wir uns aber in einem Bereich von vier Euro pro Kind und Tag, die oftmals die Eltern selbst berappen müssen.
Selbstverständlich wird dieses “Essen” (wir wollen es großzügig so nennen, weil es sich im Rahmen des Lebensmittelrechts bewegt) beim günstigsten Anbieter erworben, denn, wir erinnern uns, wir müssen ja sparen. Einkäufe beim billigsten Anbieter sind aber ja nun mal so eine Sache. Denn wer auch immer dieses Essen anbietet, hat Kosten. Personal, Infrastruktur, Rohstoffe, Verwaltung, blah blah blah. Und zudem hat derjenige als Dienstleister selbstverständlich auch das Interesse, aus seiner Unternehmung Profit zu erwirtschaften.
Leider ist es ebenso selbstverständlich, dass bei Kosten, die in etwa einem ordentlichen Döner mit extra Schafskäse entsprechen, nichts besonders tolles herauskommen kann an kulinarischer Qualität. Und dass die Anbieter mutmaßlich auch nicht in unermesslichem Reichtum schwimmen, wenn alle Kosten abgegolten sind.
Was ist also die Folge? Es drängt sich der Verdacht auf, dass das erste, was nach den Konsumenten dieser kulinarischen Genüsse zu leiden hat, die Qualität ist. Zu der auch die Hygiene gehört.
Berechnungsgrundlage
Natürlich muss die Frage gestattet sein, was ein gutes Schulessen denn kosten darf und wer bitteschön es zu bezahlen hat. Das Statistische Bundesamt gibt an, dass wir derzeit 8,7 Millionen Schüler an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland haben. Bei ungefähr 180 Schultagen im Jahr ergibt das also 1.566.000.000 Mittagessen. Das sind einskommafünf Milliarden. Ganz schön viel, nicht wahr?
Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass man den Schülern nicht weiterhin Dreck zu fressen geben will, der sie krank machen muss, weil es der billigste Dreck ist, der auf dem Markt zu haben ist, stellt sich die Frage, was ein anständiges Essen kosten darf.
Ja, was darf es kosten? Einen Euro? Zwei? Fünf? Zehn?
Ziehen wir auch hier ein Beispiel heran. Wer besonders schnell besonders viel Essen servieren will, tut dies meist im Rahmen der so genannten Systemgastronomie. Neben den bekannten Frikadellendrehern und Bratwurstluden finden wir auf diesem Markt ja durchaus den einen oder anderen Anbieter, dessen Produkte zumindest als der menschlichen Würde nicht abträglich angesehen werden können.
Als berufstätiger Mensch im oberen Preissegment begebe ich mich hin und wieder zu einer Gastronomiekette namens ‘Vapiano’, die ihren Profit aus dem Verkauf italienischer Küche erzielt. Man kann jetzt darüber streiten, ob das Ambiente in so einem Laden gefällig ist, ob einem das Prinzip der Systemgastronomie gefällt oder ob italienische Küche an sich nicht nur etwas für vaterlandslose Gesellen ist.
Worüber man nicht streiten kann, ist, dass man hier für sieben Euro ein anständiges, frisch zubereitetes, auswahlreiches Mittagessen erhält.
Hierbei ist zu bedenken, dass die Eigentümer dieser Fastfood-Kette durchaus den Anspruch haben, sich selbst ordentlich zu nudeln, denn am Ende der täglichen Mühen will man ja auch mehr Geld haben als vorher.
Man kann also für sieben Euro pro Essen:
- Die Infrastruktur aufbauen;
- Gehälter bezahlen;
- Frisches und abwechslungsreiches Essen zubereiten und
- Einen Gewinn erzielen.
Jeden Tag. Zehntausendfach.
Sieben Euro, Unternehmerisches Denken, das über den Tellerrand hinausblickt und den Willen, das zu tun.
Wenn Sie ein schneller Kopfrechner sind, wissen Sie bereits, dass wir bei den veranschlagten Schülerzahlen und dem Preis des Essens also über elf Milliarden Euro Jährlich reden.
Dann haben alle Schüler in Deutschland jeden Tag ein gutes Essen auf dem Tisch. Derzeit scheißen sie sich aber die Seele aus dem Leib, die Schüler, denn niemand gibt ihnen dieses Essen.
Woher also soll man dieses Geld nehmen?
Feinkost
Um diese Frage zu beantworten, möchte ich Ihnen noch zwei Denkanstöße mitgeben, bevor ich Sie in die Nacht entlasse.
Im Deutschen Bundestag gibt es Kantinen. Diese werden von einem der renommiertesten Caterer des Landes beliefert. Hier erhält man zu Preisen, die auch ein Hartz 4-Empfänger als durchaus fair betrachten würde, ein Mittagessen hervorragender Qualität. Hier wird also jeden Tag geschlemmt, geschmatzt, gescherzt, gefressen und gefurzt, dass sich die Balken biegen – und das für einen Preis, der nur haltbar ist, weil der Deutsche Bundestag äußerst fair sich selbst gegenüber ist, was die Subventionierung der eigenen Kantinenkosten angeht.
Der selbe Bundestag hat uns letzten Herbst ein ‘Rettungspaket’ geschenkt, das einzig und allein den Zweck hat, dass Europas Banker trotz ihres eigenen Totalversagens bitteschön auf keinen Cent ihrer (aus eigener Sicht) wohlverdienten fetten Pfründe verzichten müssen.
Dieses Geschenk des deutschen Volkes an die Finanzwelt hat einen Umfang von dreihundert Milliarden Euro.
Mit dreihundert Milliarden Euro kann man an jedem Schultag jedem Kind in Deutschland ein anständiges Mittagessen bieten.
Siebenundzwanzig Jahre lang.
Sehr geehrter Herr Zopf,
wie bereits heute Morgen erwähnt: Bei uns kocht Muddi selbst. Täglich. Nicht immer frisch, nicht immer ohne Maggi, zugegeben. Aber abwechslungsreich und nahrhaft. Muddi hat die Kontrolle darüber, WAS auf den Tisch kommt und Junior hat zu 90% die Chance, sich sein Essen vorher selbst zu wünschen.
Leider funktioniert das nur, weil Muddi, als momentaner Walfisch nicht arbeiten geht. Vorher war Junior nämlich auch gezwungen, an der wundervollen Schulspeisung teilzunehmen.
Zu meiner Zeit war das so: man versammelte in der Mittagspause in der Aula der Schule, an die eine Küche angeschlossen war. Da standen tatsächlich Menschen an riesigen Töpfen und haben gekocht. Ich konnte beobachten, wie sie mein Essen auf den Teller warfen. (Auch das war nicht immer schmackhaft, aber zumindest haben da glaubhaft noch Menschen mein Essen GEKOCHT)
Zurück zu Junior: die Speisung der Schüler einer Grundschule! erfolgte hier durch einen Catering-Service. CATERING. GRUNDSCHULE. Da frage ich mich ganz besorgt: Gehts eigentlich noch? Da bekommen die Kids Essen aus Plasteschalten von weiß-nich-wann. Und geschmeckt hat es ihm so selten, dass er abends die doppelte Portion wegschaufelte. Und dafür zahlte Vaddi ordentlich Geld.
Bleibt nun die Überlegung, wie es weiter geht, wenn Muddi mal nicht mehr mittags daheim ist. Ich werde ihm die doppelte Portion Brote mitgeben, schließlich wird abends so oder so warm gekocht, damit auch Vaddi vernünftiges Essen bekommt.
Oder aber wir wählen den Zopf zum Kanzler, schaffen irgendwelche Rettungsschirme ab, die (in Deutschland) kein Mensch brauch und füttern unsere Kinder richtig.
Danke, Herr Zopf!
Insgesamt völlig richtig!
Die Vapiano-Rechnung “für sieben Euro pro Essen: Infrastruktur, Gewinn, Gehälter etc.” geht aber nicht auf. Denn Vapiano arbeitet mit einer Mischkalkulation – die meisten Kunden bezahlen dort weit mehr als sieben Euro.
Vergleiche McDonalds: Würde dort jeder Kunde nur einen Hamburger und eine Pommes zum Preis von zusammen zwei Euro (…) essen, müsste McDonalds bald schließen.
Der Artikel trifft dennoch voll ins Schwarze. Betrifft nicht nur das Schul-, Kantinen- und Imbiss-Essen, sondern ca. 60-70% des Sortiments eines Supermarkts.
Wenn McDonalds schließen müsste hätten wir auch schon viel erreicht
Pingback: über’n Weg .. - erdstrahlenharke
Es sollte dezentralisiert und schulnah gekocht werden, dann hätte man NIEMALS so eine Epidemie.
Das halte ich auch für die beste aller Lösungen.In der Schule die mein Sohn nächstes Jahr besuchen wird, gibt es einen extra Raum zum Kochen und backen, mit 30 Herden und Waschbecken.Die Kinder machen bereits in der ersten Klasse einen Ernährungsführerschein und werden ans Kochen und Backen herangeführt und das aus frischen Zutaten, direkt aus dem Schulgarten.
Ich glaube nur so, kann man die Kids heute noch von McDonalds und fertigem Frass weglocken.Indem man Alternativen aufzeigt.Kochen macht nämlich viel Spaß, erst rect gemeinsam.
Nach einem Essen bei Vapiano ging es mir ungefähr so wie den Kids dieses Wochenende… würde diese Kette aus persönlichen Gründen also nicht als das non-plus-ultra feiern.
Ansonsten völlig richtig, und:
Bei den studentischen Mensen klappt es doch auch für wenig Geld sehr gute – teilweise auch Bio – Kost zu erhalten ohne, dass alle Magengrummeln bekommen. Da wird sogar noch richtig gekocht (wenn auch teilweise sehr fettig) und nur die Zutaten werden angeliefert.
Sehr wohl, Bundestagskanine für alle… nun wären aber die Fahrtkosten nach Berlin der Kalkulation beizumischen, allerdings wäre es dann u.U. möglich Heizdecken und Topfsets auf der Fahrt zu erwerben oder aber Castings von den Sponsoren dieser Fahrt z.B. RTL2, Pro7, sind denkbar.
Klasse Artikel Danke
Ich meine nicht, dass es nicht mehr sein soll, aber glaube, dass 5 Euro pro Person schon reichen dürften, um mehrere Hundert Kinder frisch und einigermaßen gesund zu bekochen. Beim Kauf entsprechender Mengen sollte beispielsweise der Wareneinsatz bei einem kleinen Salat und einem Gemüseauflauf wohl kaum über 2 Euro pro Person liegen. Blieben 3 Euro pro Person für die Köche, Strom usw.
Hätte man noch ein, zwei Euro mehr zur Verfügung, umso besser. Das Problem ist aber in erster Linie die Bequemlichkeit, denke ich. Man kauft lieber irgendwo einen halb(fertigen) Dreck ein und zwar dort, wo es nur um den Gewinn geht, anstatt sich selbst um das Essen zu kümmern.
sehr schön formuliert, und passende Pointe!
tja…es geht eben nichts über Muddis Hausmansskost, wenn die Zei dafü da ist.
Massenvesogung kann immer wieder in Masseninfektionen münden.
Ich kenne noch Schulküchen mit Küchenfrauen,. Da blieb die Kontrolle über das, was verarbeitet wird in Hause: Der verantwortiche Koch hätte sich wegen zweifelhafter Produkte in die Nessel gesetzt.
Meinem Sohnemann (inzwischen erwachsen) liege ich täglich in den Orten, wann immer es geht, selbst zu kochen um sich selber ein Gericht mit Liebe zu servieren, statt aus den Kübeln der Großküchen.
Naja..zur Zeit wid der Zulieferer eingekreist, dann gibt es wieder ein kräftiges “Du Du” und dann bleibt alles beim alten. Per Gesetz aber auch vom Verbraucher, der letztendlich auch entscheidet, wie es weiter geht
http://de.wikipedia.org/wiki/Henkelmann
Ging früher auch! Warum heute nicht? Da kann dann jede Familie für sich selbst kochen, bio, vegan, reduziert blablabla, was auch immer für’ne Kost. Ist alles eine Frage der Organisation in den Familien. Wenn es in den Familien abends warmes Essen gibt, dann ist es dem Kind sicherlich zuzumuten, dass es am nächsten Tag nochmal das gleiche isst.
Epedemien, die über Massenspeisungen verbreitet werden, würde die Basis entzogen und alles wäre gut!
Man kann die Dinger sicherlich auch trendy stylen: demnächst dann von Apple vielleicht den “iHenkel” oder so. Anhänger von Military kämen heute schon günstig in jedem Outdoorshop weg!
Irgendein geföhnter Hippster müsste halt mal mit so’nem Ding in der Schule aufschlagen!
Guter Artikel. Ja die Jugend, unsere angeblich so wichtige Zukunft (laut Politiker) wird aber nicht so behandelt. Selber in Saus und Braus Leben, aber andere dürfen sich infizieren. Das wäre doch einmal eine Sache, wenn die Mitglieder de Bundestages/der Landtage sich so einen Virus einfangen würden. Eine himmlische Ruhe in den Medien für ein oder zwei Wochen.
Ist das nicht ein bisschen gemein?
Aber jeder, der schon einmal ein darmkrankes Kind daheim gehabt hat, kann solche Phantasien nachvollziehen. Ansonsten wird bei uns immer gejammert, dass zu viele Kinder das Schulessen gar nicht in Anspruch nehmen, sondern sich lieber in die Stadt begeben zu McD und Döner und Co. Nun wissen wir, dass dahinter ein gesunder Selbsterhaltungstrieb stecken könnte ….
7€ für das Essen bei Vapiano, dann noch 2€ für ein Getränk und 3€ für nen Salat und wir sind beim 3-fachen. Würde das Essen in der Schule so viel kosten, wäre hier vermutlich ein Blogpost darüber, wie sozial schwächere Familien ihren Kindern kein Essen in der Schule bezahlen können.
Und der Vergleich am Ende ist ja auch eher so “noch einmal gegen die bösen Finanzfutzis wettern”. Scheiß auf den Rettungsschirm – scheiße Export aber gute Schulessen, eh?
damn. bei uns im haus ist es auch angekommen… einen stock unter mir haben sich die kinder der nachbarn angesteckt. wahnsinn. habe hier noch nen artikel zu dem thema http://vitamine-sind-gesund.de/das-noro-virus-grassiert-derzeit/
die Unicef kümmert sich drum… http://www.youtube.com/watch?v=uS-7SvqFNrg
Immer diese “Friedens-Schalmeien”, wenn es um die EU geht. Ist ja klar, denn einen vorzeig- und belegbaren Beweis für die Nützlichkeit des EU-Molochs gibt es kaum. Da muss halt dann der Friede herhalten. Sollen doch einmal die Friedens-Bewegten die Situation benennen, die in den vergangenen Jahren zum Krieg geführt hätte, hätte es die EU nicht gegeben. Mir ist nichts bekannt. Aber dass wir “dank” des EU-Monsters ziemlich bewegten Zeiten entgegen gehen, sollte zum Nachdenken anregen. Und nicht einfach zum Nachplappern irgendwelcher hohlen Phrasen “made by EU”.
…ich glaube,Katzenfutter ist auch gesünder…
Feiner Artikel, Hut ab und herzelich gegrüßt aus Oldenburg*